Badsanierung in Wiener Neustadt: Planung, Sanitär, Installation bis zum fertigen Bad – auch barrierefrei. Beratung: 0720 145 244.

Faire Festpreise, sauberes Arbeiten und ehrliche Beratung – ohne böse Überraschungen.
Konzessionierte Gas-, Wasser- und Heizungs-Installateure mit allen erforderlichen Befugnissen.
An 365 Tagen im Jahr erreichbar – meist in 45–60 Minuten bei Ihnen vor Ort.

Als lokaler Installateur-Betrieb in Wiener Neustadt lösen wir Probleme mit Gas, Wasser, Heizung und Sanitär schnell und zuverlässig – ob geplante Wartung oder akuter Notfall. Unser Team kommt aus dem Raum Wiener Neustadt und dem Steinfeld, daher sind die Anfahrtswege kurz.
Von der Abflussverstopfung bis zur Thermenwartung – ein Ansprechpartner für alle Installationsarbeiten.

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Grund- und Abwasserleitungen mit Hochdruckspülung und Kamerainspektion.
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Jährliche Wartung und Reparatur aller Marken – effizient und sicher.
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Heizungsausfall, Boiler, Armaturen – schnelle Hilfe vom Fachmann.
Mehr erfahren →Eine Badsanierung in Wiener Neustadt kostet je nach Größe und Ausstattung 8.000 bis 25.000 € und dauert 2 bis 4 Wochen. Wir planen und sanieren komplette Bäder aus einer Hand – Demontage, Sanitär, Fliesen, Elektrik-Koordination und Montage. Anfragen unter 0720 145 244.
Eine Komplettsanierung umfasst Entkernung, neue Wasser- und Abwasserleitungen, Abdichtung, Fliesen und Sanitärobjekte. Der Preis hängt an Fläche, Fliesenqualität und der Frage, ob Leitungen versetzt werden. Barrierefreie Bäder mit bodengleicher Dusche sind der häufigste Wunsch – sie werden vom Land NÖ unter Bedingungen gefördert.
Ein kleines Bad bis 6 m² kostet komplett saniert 8.000–12.000 €, ein mittleres Bad 12.000–18.000 €, gehobene Ausstattung 18.000–25.000 €. Rund 40 % entfallen auf Handwerksleistung, der Rest auf Material und Sanitärobjekte.
Kostentreiber sind das Versetzen von Abfluss und Steigleitungen, großformatige Fliesen und Sonderarmaturen. Wer den Grundriss beibehält und mittlere Fliesenqualität wählt, bleibt im unteren Bereich. Wir erstellen vor Baubeginn ein fixes Angebot mit Positionen, damit es keine Überraschungen gibt.
Eine komplette Badsanierung dauert 2 bis 4 Wochen, ein reiner Objekttausch ohne Fliesenarbeiten 2 bis 4 Tage. Die Estrich- und Abdichtungstrocknung bestimmt den Zeitplan mehr als die Montage selbst.
Der Ablauf folgt fixen Gewerken: Demontage und Stemmen, neue Leitungen, Abdichtung, Fliesen, dann Sanitärmontage und Silikonfugen. Wir koordinieren die Gewerke so, dass keine Leerläufe entstehen – in vielen Haushalten ist nur ein Bad vorhanden, deshalb zählt jeder Tag.
Die Reihenfolge ist immer gleich: Planung, Demontage, Rohinstallation, Abdichtung, Fliesen, Montage, Abnahme. Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf, deshalb lässt sich die Reihenfolge nicht abkürzen.
Eine bodengleiche, barrierefreie Dusche kostet als Teil der Sanierung 2.500–5.000 € Mehraufwand gegenüber einer Standarddusche. Der Aufwand entsteht durch das tiefere Setzen des Ablaufs und die größere Abdichtungsfläche.
Bodengleiche Duschen sind der häufigste Sanierungswunsch – aus Komfort und mit Blick auf das Alter. Das Land Niederösterreich fördert barrierefreie Umbauten unter bestimmten Voraussetzungen; wir weisen im Angebot auf die passenden Programme hin.
Ja – in Dusche, Wanne und am Boden ist eine Verbundabdichtung unter den Fliesen zwingend, sonst dringt Wasser in Estrich und Wand. Fliesen und Fugen sind kein Feuchteschutz, sie sind nur die sichtbare Oberfläche.
Die Abdichtung nach ÖNORM B 3407 ist der wichtigste unsichtbare Arbeitsschritt und die häufigste Pfuschstelle bei Billiganbietern. Ein späterer Wasserschaden durch fehlende Abdichtung kostet ein Vielfaches der Ersparnis.
Bei Sanierungen in Mietwohnungen und älteren Häusern prüfen wir vor Baubeginn die Steigleitungen. Verkalkte oder korrodierte Steigstränge, die man beim offenen Bad ohnehin sieht, tauscht man besser sofort mit – später müsste die neue Wand wieder geöffnet werden.
Eine Renovierung tauscht Objekte und Oberflächen bei intakten Leitungen; eine Sanierung erneuert auch Leitungen und Abdichtung. Über 25 Jahre alte Leitungen spricht für die Komplettlösung.
Wenn die Fliesen halten und die Leitungen jung sind, reicht oft ein Objekttausch mit neuer Sanitärinstallation. Bei alten Bädern rechnet sich die Komplettsanierung, weil man Leitungen, Abdichtung und Optik in einem Zug erneuert.
Für Badböden eignen sich rutschhemmende Feinsteinzeugfliesen der Klasse R10–R11, für Wände sind glasierte Fliesen pflegeleicht. Großformate wirken ruhiger und haben weniger Fugen, brauchen aber einen ebenen Untergrund.
Feinsteinzeug nimmt kaum Wasser auf und ist im Nassbereich die sicherste Wahl. In der Dusche achten wir auf ausreichende Rutschhemmung und saubere Fugen, die den Feuchteschutz der darunterliegenden Abdichtung ergänzen.
Schimmel im Bad entsteht durch Feuchtigkeit und schlechte Lüftung, oft an Silikonfugen und kalten Außenwänden. Oberflächlichen Schimmel entfernt man, die Ursache liegt aber meist in fehlender Lüftung oder einer undichten Fuge.
Bei häufigem Fugenschimmel erneuern wir die Silikonfugen und prüfen, ob dahinter Wasser eindringt. Ein Bad ohne Fenster braucht eine funktionierende Entlüftung – fehlt sie, kehrt der Schimmel trotz Reinigung zurück.
Bei einer Komplettsanierung ist das Bad 2–4 Wochen nicht nutzbar; bei reinem Objekttausch nur 1–2 Tage. Wir planen den Ablauf so, dass die Ausfallzeit so kurz wie möglich bleibt.
Ist nur ein Bad im Haus, stimmen wir die Reihenfolge eng ab und hängen zeitkritische Gewerke wie Estrichtrocknung an den Anfang. So verkürzt sich die Zeit ohne Dusche auf das notwendige Minimum.
In kleinen Bädern schaffen bodengleiche Duschen, wandhängende Objekte und helle Großformatfliesen optischen Raum. Wandhängendes WC und Waschtisch machen den Boden frei und lassen den Raum größer wirken.
Wir nutzen Vorwandelemente, um Spülkasten und Leitungen zu verstecken und Nischen für Ablagen zu schaffen. Eine durchdachte Planung holt aus 4 m² mehr heraus als teure Objekte – die Anordnung entscheidet über das Raumgefühl.
Der teuerste Fehler ist das Verschieben von WC und Dusche ohne Not. Jeder versetzte Abfluss bedeutet Stemmen, neue Gefälleleitungen und mehr Abdichtung. Wer den Grundriss respektiert und nur Objekte und Oberflächen erneuert, spart oft mehrere Tausend Euro – bei praktisch gleichem Ergebnis.
Meine EinschätzungIch rate, das Budget in die unsichtbaren Dinge zu stecken: Abdichtung, Leitungen, gutes Gefälle. Fliesen und Armaturen sieht der Gast, aber die Abdichtung entscheidet, ob das Bad in 20 Jahren noch dicht ist. Am falschen Ende zu sparen rächt sich hier zuverlässig – ein Wasserschaden hinter neuen Fliesen ist der teuerste Fehler.
Quellen: ÖNORM B 3407 (Abdichtung) · Land NÖ Wohnbauförderung · ÖNORM EN 274 (Ablaufgarnituren) · WKO Installateure

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